Befolge unsere fünf einfachen Tipps für ein gesundes Raumklima und fördere dein Wohlbefinden, denn ein schlechtes Raumklima belastet die Gesundheit – Erkältungskrankheiten oder auch Ermüdungserscheinungen können dann die Folge sein.

1. Mehrmals gründlich lüften

Das Zauberwort lautet: Stoßlüften.
Öffne deine Fenster in allen Räumen mehrmals am Tag ganz und das für etwa fünf Minuten. Anschließend schließt du alle Fenster wieder. Der Energieverlust z. B. im Winter ist trotzdem so minimal, da sich die Kaltluft schnell wieder an den warmgebliebenen Oberflächen aufwärmt. Das Stoßlüften ist viel ergiebiger als ein angekipptes Fenster, welches durch Kondensation feuchter Raumluft die Schimmelbildung fördert und zu einem hohen Energieverbrauch beiträgt.

2. Grünpflanzen für gesundes Raumklima

Zimmerpflanzen sind nicht nur optisch schön anzusehen, sondern verbessern auch das Raumklima, indem sie für Luftfeuchtigkeit sorgen. Wahre Wunderwaffen sind Pflanzen, wie Grünlilien, Drachenbäume, Efeu oder Bananen, die zusätzlich Schadstoffe von Teppichböden, Wandfarben oder Möbeln absorbieren.
Hier lautet die Devise: je mehr Pflanzen, desto besser!

3. Auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten

Die angestrebte Luftfeuchtigkeit in deinen Räumen sollte zwischen 45 und 55 % liegen. Ist die Luftfeuchtigkeit zu niedrig, trocknen die Schleimhäute aus und bieten einen guten Nährboden für Bakterien sowie Viren, welche dann Erkältungen hervorrufen. Als eher drückend wird wiederum eine zu hohe Luftfeuchtigkeit empfunden. Die Temperatur spielt dabei eine große beeinflussende Rolle. Je niedriger die Temperatur gehalten wird, desto mehr wird die Luftfeuchtigkeit angehoben. Im Umkehrschluss bewirken hohe Temperaturen eine trockenere Luft, welche Austrocknungserscheinungen herbeiführt. Daher solltest du deine Räume lieber etwas frischer halten (maximal 22°) und Abhilfe mit warmer Kleidung schaffen.

4. Luftbefeuchter an den Heizungen anbringen

Luftbefeuchter, die man z. B. an die Heizung hängen kann, sind ideal, um die Luftfeuchtigkeit in deinen Räumen zu erhöhen. Natürlich müssen sie stetig mit Wasser befüllt sowie in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Mit der Zeit verdunstet das Wasser und trägt somit zu einem besseren Raumklima bei.
Neben dem praktischen Vorteil sind die Luftbefeuchter heutzutage auch richtige Hingucker!

5. Möbel aus Massivholz verwenden

Holz ist ein atmungsaktives Material und nimmt je nach Raumklima Luftfeuchtigkeit auf oder gibt sie wieder ab. Ist die Luft eher zu feucht, nehmen die Massivholzmöbel das Wasser auf und geben es bei Trockenheit wieder an die Umgebung ab, was eine Schimmelbildung verhindert, da das Wasser an den Möbeln nicht beschlägt. Jahreszeitlich bedingte Klima- sowie Temperaturschwankungen können so einfach ausgeglichen werden. So speichern Holzmöbel die Wärme und geben diese z.B. beim Lüften wieder an den Raum ab.

 

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Dank unseren fünf einfachen Tipps für ein gesundes Raumklima beugst du Schimmelbildung vor, kannst nun unbeschwert dein Zuhause genießen und wieder frei durchatmen.

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